CETA: höhere Messlatte für fairen Handel

CETA: höhere Messlatte für fairen Handel

Quer durch alle Mitgliedsstaaten, von Lappland bis zur Algarve, ist die Europäische Kommission bemüht, Voraussetzungen für neue Arbeitsplätze zu schaffen und somit für Wohlstand zu sorgen. Aus diesem Grund haben die EU und Kanada das CETA Abkommen im Oktober 2016 unterzeichnet. 

Ein weiteres erfolgreiches Beispiel ist das Abkommen zwischen der EU und Südkorea aus dem Jahr 2011, wodurch europäische Schlüsselindustrien wie Landwirtschaft und die Automobilbranche ihre Handelsdefizite in einen Überschuss verwandeln konnten und neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Die Gesamtexportrate konnte um mehr als die Hälfte gesteigert werden. Der Automobilverkauf verdreifachte sich und der Verkauf bestimmter landwirtschaftlicher Produkte erhöhte sich um mehr als 70 %. 

Für Europa ist das von großer Bedeutung, denn 31 Millionen Arbeitsplätze hängen vom Export ab. Durchschnittlich werden pro Exportsumme von 1 Milliarde EUR, 14.000 Jobs in der EU finanziert. Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst bleiben gesichert. 

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