Das kolumbianische Handelsabkommen trägt Früchte

Das kolumbianische Handelsabkommen trägt Früchte

Die kolumbianischen Wurzeln des Luxemburgers Harald-Sven Sontag brachten ihn auf die Idee, Europäer mit Früchten wie der Stachelannone, Lulo und Mora aus dem südamerikanischen Land vertraut zu machen. Das EU-Handelsabkommen mit Kolumbien und Peru im Jahr 2013 hat dies möglich gemacht.

Heute kann Harald-Sven seine Produkte ganz einfach in die EU importieren, was bedeutet, dass er seine Fruchtsäfte nun in Deutschland, Belgien, Frankreich und Luxemburg verkauft. Und sein Unternehmen Tuki plant, weitere Mitarbeiter einzustellen.

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